Scharbeutz; Am Donnerstagmorgen wurden die Feuerwehr Scharbeutz, die DLRG Haffkrug-Scharbeutz und die Polizei zu dem Alarmstichwort "Tier in Not" an den Strand in Scharbeutz alarmiert. Ein Hund war in der Ostsee baden und ist dabei immer weiter vom Strand abgetrieben. Der Hundebesitzer konnte seinen Hund nicht selbstständig aus der misslichen Lage befreien, woraufhin der Notruf gewählt wurde.
„Als wir vor Ort eingetroffen sind, war ein Hund zirka 100 Meter weit im Wasser und der Hund versuchte vergeblich an den Strand zu schwimmen. In der Ostsee herrschte eine Strömung, gegen die der Hund nicht anschwimmen konnte, weshalb er es nicht mehr selbstständig an den Strand schaffte“, berichtet René Konietzny, Einsatzleiter der Feuerwehr Scharbeutz.
Sofort ging ein Rettungsschwimmer mit Sicherungsleine von der Feuerwehr Scharbeutz in die Ostsee und ist zu dem Hund geschwommen. Der Hund wurde durch den Schwimmer der Feuerwehr an den Strand gebracht und somit aus seiner misslichen Lage gerettet. Der Hund wurde an den Hundebesitzer übergeben. Alle Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.