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Mario Woitowitz

Mario Woitowitz wurde durch seine beiden Kinder, die bereits früh in der Jugendfeuerwehr aktiv waren, zur Feuerwehr gezogen.

Nach vielen Erzählungen der beiden Kids, trat Mario schließlich 2011 in die Einsatzabteilung Haffkrug ein. Heute ist seine gesamte Familie Teil der Feuerwehr. Durch sein Interesse mit Kindern zu arbeiten, stellte sich Mario 2012 zum stellv. Jugendwart auf und gewann die Wahl. Seither begleitet er die Kids und bereitet sie auf die Einsatzabteilung vor.

Nach vielen Jahren in der JF, übernahm er 2017 den Posten zum Jugendwart und organisiert zusammen mit seinem Stellvertreter, sowie den Betreuern, die Jugendfeuerwehr Haffkrug.

Durch seine jahrelange Erfahrung, hat er diverse Lehrgänge abgeschlossen und ist unter anderem ausgebildeter Gruppenführer, Atemschutzgeräteträger, Maschinist und befähigt Kettensägen zu

führen.

Mario ist gelernter Restaurantfachmann und ist bei den Festen hinter dem Tresen zu sehen.

2016 machte er seinen Lkw Führerschein bei der Feuerwehr. Er war letztlich so fasziniert und begeistert von den großen Fahrzeugen, dass er sich dazu entschloss, nach knapp 20 Jahren, der Gastronomie den Rücken zuzukehren und sich zum Berufskraftfahrer umschulen zu lassen.


Steckbrief

Name:
Mario Woitowitz
Position:
Jugendfeuerwehrwart seit 2017
Hobby:
Motorradfahren
Beruf:
Berufskraftfahrer

Aufgaben:





Organisation der Jugendfeuerwehr:

Planung und Ausführung von Ausflügen, Veranstaltungen und Übungsdiensten der JF

Im Einsatzfall:

Erfüllung jeglicher Aufgaben wie z.B. Atemschutzgeräteträger, Maschinist der Großfahrzeuge oder Gruppenführer.

Warum Feuerwehr:





„Mir macht es einfach riesigen Spaß mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten zu dürfen und sie möglichst fit für die Feuerwehr zu machen.

Die Jugendfeuerwehr ist einfach die Zukunft unserer Einsatzabteilung.

Das Privileg haben zu dürfen, diese hierfür bestmöglich vorzubereiten, ist einfach großartig.

Selbstverständlich habe ich auch großen Spaß daran, mich mit den Großfahrzeugen zu beschäftigen und anderen Menschen damit helfen zu können, wenn sie in Not sind.“



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